Frankreich, mein Abenteuer Teil 2

Gerade habe ich wieder Zeit, hier was mal wieder zu schreiben,

 

Ich muss oft daran denken, wie schön und gut es tut, in einem Blog zu schreiben, der auch von anderen, einem wichtigen Menschen gelesen wird. Einfach nur um anderen die ganzen verstreuten und vielen Gedanken mal mitteilen zu können.

Und auch denke ich oft an alle die, die ich in Frankreich kennen lernen durfte, was sie jetzt machen und wo sie wohl jetzt sind.

Ich will auch schon lange einen Brief schreiben, aber ich weiß nicht, was mich davon abhält. Ich hab auch so schöne Ideen, wie Fotos einschicken, aber vielleicht ist das immer mehr vergehende Französisch auch ein Hindernis und dieses Null-Lust Gefühl vorallem nach den Prüfungen, Einfach keinen Stress.

So viele Menschen, die mir Kraft gegeben habe, mit denen ich so viel geteilt habe und gelacht habe.

Und wiederrum gibt es zum Thema Frankreich noch eine gruppe, der ich schon länger danken will, und zwar meine fleißigen Rezessionen-Schreibe für die DJiA-Bewerbung, meine Spender aus dem Französischkurs und besonders Anny, für Ihre Übersetzungsarbeit. Mensch, ich hab in Gedanken schon viele schöne Fotobände angefangen..

Aber ich bin nicht hier um über mich selbst zu klagen, was ich schon genug in meinen Gedanken manchmal tue.

Ich schreibe, weil ich ein wenig über meine Frankreichzeit "sennieren" möchte. Vorhin habe ich ein paar Hautecombe-Fotos angesehen und unglaublich viele Emotionen gehabt. Und ich habe ein paar alte Blogeinträge gelesen. Mann, was für eine Zeit. Sie war schön und es ist gut, dass sie vorbei ist. Und es jetzt jetzt ist. Schon krass, wenn ich bedenke, dass es im Sommer zwei Jahre sind, die ich schon hier bin, 1 1/2, die ich ausgezogen bin und noch vieles mehr lange hält. Unglaublich, Frankreich war tatsächlich ein Abenteuer. Und ich danke jedem von euch allen, dank dem ich es geschafft haben konnte.

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