Frankreich, mein Abenteuer

Wow Leute. Nun ist es schon fast ein Jahr her, naja nicht ganz, dass ich wieder da bin.. letztes Jahr um diese Zeit wurde in Hautecombe langsam alles auf Ostern vorberietet.. alles sauber gemacht, Matratzen verschoben, der PC Raum abgebaut (...)... Da ich denke, dass keiner von euch mehr meine Seite besucht, aber ich einfach gerade Lust habe, tipp ich hier mal ein paar Zeilen rein. Man man man, war das eine Zeit... unglaublich, dass ich nach der langen Zeit so unglaublich schnell wieder nach Hause gekommen bin, ich m3eine, angekommen.... Sofort war alles beim alten.. beim Alten. Was heißt das denn schon... ich hatte eine gewisse Schonfrist, denn schon im Ausland hab ich mich auf ein Studium in einer Stadt in der Nähe beworben. Das hieß noch ein paar Monate frei und den Luxus eines guten Sommers genießen, dann los ins.... Studentenleben.. und nun, unfassbarer Weise (wenn ihr meine Chemieklausur gesehen hättet, dann wüsstet ihr, wie das zu verstehen ist, bin ich schon im zweiten Semester. Und das nicht mal ganz so schlecht. Mittlerweile bin ich nicht nur nach sondern auch in dieser Stadt umgezogen. Jaja, das ist aber doch eine andere Geschichte, oder? Tatsächlich habe schon in Frankreich mit dem Gedanken gespielt, mir für dieses spezielle "Leben" einen Blog zu erstellen, weil es schon schön war, sich hierüber mitteilen zu können, vor allem weil in mir so viele Gedanken durch den Kopf gehen und man manchmal einfach so Momente hat, in denen man stehen bleibt, in den Himmelschaut und nach denkt.. über den Moment, über die Vergangenheit, über sich. Na u sitz ich hier und verfass noch im alten Blog einen Eintrag, den wohl niemand liest, aber wenn doch, schrieb mir eine mail, wer auch immer das liest. :D Bin ja mal gespannt ob einer meiner "Pappenheimer" je den Blog wieder öffnet und das merkt.. Ach je, die Jungs. nein nein, nicht die Liebe, aber durchgedrehte Knaben, Buben könnte man sagen, jajaa... Ich vermisse sie. Hier bin ich zwar nicht allein und habe auch im Studium Anschluss gefunden, aber... nunja sie fehlen mir sehr. Wobei ich leider feststelle, ob ich mich nicht langsam, na, ob wir getrennte Wege nicht bald gehe mit einigen... wir sehen uns alle nur noch selten. Mir fehlt es, mit der Gruppe, mit den Leuten so abzuhängen.. Das war eine irre zeit.. ich vermisse sie, obwohl sie auch hart war. Ach, jetzt plaudere ich hier wieder über Vergangenheit, dabei sollte ich doch hier nur den Zeitraum Frankreich Rückblicken.. aber, ach, es gibt so viel, was ich erzählen, sagen möchte, und ich hab das Gefühl, ich kann die besser schreiben als sagen. also... *räusper* zum Punkt Frankreich... Es ist schon sehr erstaunlich, dass einem die Zeit so ewig langvorkommt und nun hier, nochmal die gleiche Zeit hier, kommt sie einem wie eine schnelle Fahrt vor, wenn ich die letzten acht Monate zurückdenke.

Frankreich, Hautecombe, DJiA, was für ien wahres Abenteuer, könnte man sagen. Ich habe unfassbar viele Leute kennen gelernt, denen ich auch sehr dankbar bin. Viele, die ich jetzt auch vermisse, dich ich gerne wieder treffen würde.. Manchmal... kommt es mir so vor, als würde ich an der Straßenbahnhaöltestelle oder in der Bahn selbst oder einfach auf dem Weg, jemanden von dort sehen, aber dann fällt mir immer wieder schnell ein, dass das ja gar nicht möglich ist und beim zweiten Blick erkenne ich auch, dass sie es nicht sind. Nach dem DJiA selbst hatte ich übrigens noch ein Abschlussseminar mit einer schönen Überraschung am Ort: die liebe Chouette war da! Das hat mich sehr überrascht und gefreut. Ach. :) Das Seminar war auch interessant, gerade dann, wenn wir unsere Zeit selbst evaluieren sollten.. Ich glaub, ich sollte nochmal einen richtigen Abschlussbericht schreiben.. mit allem resümiert. Jajaa, aber ich mach jetzt schon so viel nebneher, da beschäftige ich mich sogar viel zu wenig mit dem Studium. Aber, mir fällt das auch sehr schwer, zu resümieren.

Habe ich mich den verändert ?

Kommentar schreiben

Kommentare: 0