Agnieszka geht, Jolien kommt, aber niemand bleibt

Hallo, hallo!

Jaja, ich hab länger schon nicht geschrieben, aber dieses Wochenende war ich sogar offline! Zumindest den größten Teil, denn ich war übers Wochenende mal unterwegs und habe in Lyon übernachtet!
Ich habe in einem Studentenwohnheim der Gemeinschaft mitten in Lyon schlafen können, dass gemeinschaftsintern H4 [Aschquatre] aufgrund der Strasse Henri IV genannt wird. Dort arbeitet Luisa, eine andere deutsche Freiwillige, die dort ihr DJiA macht. Mit ihr, Gabriella, Miriam und Mirjam habe ich das Wochenende verbracht und Lyon mir angeschaut.

Es tat sehr gut mal wieder rauszukommen und vorallem ein wenig Stadtmief zu riechen.
Zwar hat es ein wenig blöd angefangen, nicht nur damit, dass ich mich um halb elf, in Dunkelheit vor einem Bahnhof befand und den Weg nicht fand.
Am Freitagabend sind wir dann noch mit zwei Jungs was trinken gegangen. Dazu muss ich noch sagen, dass ich seit über einem halben Jahr nicht wirklich mehr Alkohol getrunken habe. Überraschenderweise haben die Cocktails nicht so stark angeschlagen, wie ich angenommen habe.

Am nächsten Tag haben wir ein wenig die Stadt besichtigt und haben vor dem Rathaus auch noch eine Pro-Europawahl Ausstellung zufällig besucht. Naja, die anderne wollten schnell weiter und deswegen habe ich nicht viel davon gesehen. Dafür waren wir Galettes essen und ich hab das erste Mal Crêpes statt mit Nutella mit Caramel Beurre Salée gegessen, was wirklich hammer lecker war, wenn es auch eigentlich gegen mein Carême verstößt. Zum Verständnis: Galettes sind so wie Crêpes, nur eben mit einem salzigen, vollwertigem Teig, mit dem man dann auch Eier und so etwas essen kann.

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