Viel zu tun-kaum jemand da

Hallo, hallo, hallo.

 

Gerade sind die Cyclisten auf Montagnieu bis auf zwei und es herrscht hier eine spezielle Atmosphäre, weil es so leer hier ist und Einiges nicht ganz. der Gewohnheit folgt. Vorteile, wie z.B. freien Platz beim Lan-Kabel oder freie Benutzung der Dusche ergeben sich daraus zwar, man vermisst aber schon die Lebhaftigkeit der Cyclisten hier, obwohl die Ruhe hier wirklich eine Erholung für einen selbst ist.

Heute war es ein sehr erfüllter Tag: Morgens Küche, Wäscherei, nachmittags Dispo, abends was vorbereiten und mein kleines Work-out und Buffet zum Abendessen. Nach der Küche habe ich dann im Postfach erstmal ein Paket von Patty gefunden(!) und genäht, irgendwas habe ich noch gemacht, weil in über einer 3/4 Stunde muss mehr passiert sein.. Dann Essen und Mittagspause in der ich aber mehr gemacht habe, als weiter genäht und meine Sachen zur Wäscherei gebracht zu haben.., aber ich kann mich nicht mehr erinnern, was..
Gegen drei war dann wieder Service angesagt und da habe ich mit Franziska im Bereich Dispo gearbeitet. Das bedeutet die anfallenden, mehr oder weniger kleinen Arbeiten im Haus zu erledigen oder wo gerade Hilfe bzw. Verstärkung beötigt wird einzuspringen. An sich hatten wir nicht viel zu tun; die letzten Matratzen von dem Wochenende zusammen suchen, aus drei Zimmern, die Laken, Kochschürzen und einige Geschirrtücher in die Wäschereibringen und den SAM (Salle á manger) fegen und etwas an der Decke etwas zu entstauben.

Also los zu den Zimmern, die erste Matratze war leicht, die anderen drei befanden sich im zweiten Stock in der Nähe von Franziskas Zimmer. Bei der Gelegenheit hat sie mir erst einmal ihr und Joliens Zimmer gezeigt: groß und schon recht schön, aber mit der Aussicht auf den Innenhof der Abtei. Ist bestimmt sehr ruhig nachts, nicht wie bei mir, dass es sich anhört, als wolle etwas durch mein Fenster nachts einbrechen.. oO
Nunja, also weiter im Text. Ihr Zimmer liegt außerdem im selben Flur, wie das Zimmer meiner "Accompatrice" MIchaela und der deutschen Familie Weis aus Berlin. ..und im Flur, der an die Zimmer angrenzt, die gerade renoviert werden, mit lauter Bualärm, Bauarbeitern und Bauarbeiterzigarettenpausengestank. Da bin ich doch mit meinem Flur zum Zimmer doch sehr zufrieden. :)
Als wir dann mit dem Fegen im SAM fertig waren, hat Franziska ihr deutsches Bot gebacken (Highlight beim Abendessen!)

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Kommentare: 1
  • #1

    Mam (Donnerstag, 28 November 2013 22:41)

    Da fährt man in die Ferne und dann vermisst man das Brot von Zuhause. Schon ulkig! Oder? Aber da man dieses Teilen kann - ist Vllt gerade der Sinn. ........